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Willkommen!

Willkommen auf in-kuerze.de.

Diese Website entspringt dem Wunsch, der politischen Rechten in Deutschland Stütze zu sein. Unser Land braucht konservative Politik, unser Land braucht die Tüchtigen, die Abkehr von Faulheit, von Bequemlichkeit, von Brot und Spielen. Unser Land braucht die Abkehr von sozialistischer Verteilungspolitik und Dünnbrettbohrerei, die Zuwendung zu Leistung und Lernen. Ich möchte all jenen Hilfe sein und sie ermutigen, die das deutsche Volk als das Volk der Dichter und Denker sehen und sich dieser Tradition verpflichtet fühlen. Ich möchte all jene unterstützen, die sich der Transformation der Deutschen zum Volk der Faulpelze und Dummköpfe in den Weg stellen, mit eigener Initiative, mit eigener Leistungsbereitschaft und durch Motivation ihrer Mitmenschen.

Viel zu lange hatten linke Ideologen die Deutungshoheit für den Begriff “rechts”. Viel zu lange wurden Konservative bei jeder Gelegenheit als “im braunen Sumpf fischend”, als Faschisten, teilweise sogar als Nazis diffamiert. Viel zu lange haben sich linke Ideologen quer durch Politik und Medien auf den Leistungen, auf der Arbeit der Bürger ausgeruht, Traditionen zersetzt, asymetrische Bewertungsmaßstäbe an sich selbst, den Bürger, Minderheiten und vor allem Konservative angelegt. Viel zu lange ist jedem, der berechtigte Sorge über Überfremdung, Forderungsmentalität sich diskriminiert Fühlender oder Bürgerentfremdung der Politik geäußert hat, übers Maul gefahren worden. Viel zu lange wurden wir als Quasi-Nazis stigmatisiert. Es reicht mir endgültig, dass sich sozialistische Selbst-In-Szene-Setzer anmaßen, bestimmen zu können, was Wahrheit ist. Es reicht mir endgültig, dass die politische Linke in Deutschland Geschichtsklitterung, wenn nicht Geschichtsfälschung betreibt und den Bürger zum Stimmvieh degradieren will. Es reicht mir endgültig, dass wir repräsentiert werden von einem Haufen Apparatschiks aus Brüssel, die es sich augenscheinlich zur einzigen Aufgabe gemacht haben, den Bürger am Gängelband zu führen und aus den leistungsfähigen Volkswirtschaften auch noch den letzten Rest Überschuss umzuverteilen. Ich habe die Nase voll von Medien, die über viele Dinge nicht oder nur regional berichten aus Angst vor Diskriminierungsvorwürfen oder aus dem Ansatz, den Leser “lenken” zu wollen. Ich habe die Nase voll von Quotenregelungen, von Posten für Genderbeauftragte, von Integrationsbeauftragten, deren einzige Beschäftigung zu sein scheint, den fortwährenden Nachschub protegierungswürdiger Klienten zu ihrem Postenerhalt zu sichern.

Wenn Sie davon auch die Nase voll haben, werden Sie politisch aktiv. Es spielt keine Rolle, ob Sie in eine Partei eintreten, aber erheben Sie Ihre Stimme. Politiker sind die Angestellten des Bürgers: Wir alle bezahlen diese Leute, mehr noch – wir alle legitimieren sie. Lassen wir sie auch wissen, was wir wollen! unsere Gesellschaft, die Politik lebt vom Diskurs. Selbst wenn Sie nicht mit mir einer Meinung sind, leben Sie die Demokratie: sprechen Sie mit dem direkt gewählten Mandatsträger Ihres Wahlkreises, schreiben Sie ihm, postalisch oder elektronisch spielt keine Rolle. Bleiben Sie nicht stumm!

Das Motto

“in Kürze” kennt jeder ehemalige DDR-Bürger. Die Wirtschaft der DDR war nicht nur maßgeblich durch Mangel gekennzeichnet, sondern im wesentlichen auch durch Ungleichverteilung. Tauschhandel blühte: Fliesen wurden gegen Duschkabinen getauscht, Sand gegen Ziegel, Bananen gegen Elektrogeräte. Je nachdem, wo man wohnte, gab es für unterschiedliche Waren normales Angebot, andere gab es jedoch nicht oder nur begrenzt. Die Verteilungsproblematik war immanent: an den Produktionsstandorten war das Angebot normal, je weiter man sich vom Produktionsstandort entfernte, um so rarer wurde die entsprechende Ware (außer natürlich in Berlin, als Hauptstadt der Politelite nahm es eine Sonderrolle ein, den Herren Staatsbediensteten war die Verteilungswirtschaft nicht zuzumuten – zumindest muteten sie sich selbst diese nicht zu). “in Kürze” bekam der DDR-Bürger immer dann zu hören, wenn er in einem Warenhaus etwas haben wollte, was nicht vorrätig war. “in Kürze” konnten im Fall von Autos auch mal gut und gerne 10 oder 20 Jahre sein – weshalb die DDR-Bürger ihr Auto so früh wie möglich bestellten. Die langen Wartezeiten hatten auch was für sich: man konnte das Auto danach in der Regel bar bezahlen.

In diesem Sinne gab es “in Kürze” alles, man kann also mit Recht und Fug davon ausgehen, dass “in Kürze” auch der Sozialismus funktioniert hat.

Wenn Sie mir Ihre Erlebnisse per Email schicken, veröffentliche ich diese gern, anonym oder mit Namen. Senden Sie diese an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Herzlichst,

Thomas Völker

PS. Manche Formulierungen mögen Ihnen überspitzt oder derb vorkommen. Bitte sehen Sie mir dies nach.

PPS. Sie finden, es fehlt etwas? Senden Sie mir eine Nachricht!